Frauen arbeiten dieses Jahr bis zum 7. März "für umsonst" (2023)

Equal Pay Day - Frauen arbeiten dieses Jahr bis zum 7. März "für umsonst"

Mo 07.03.22 | 08:10 Uhr

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Frauen arbeiten dieses Jahr bis zum 7. März "für umsonst" (1)

    Frauen verdienen in Deutschland weniger als Männer - immer noch. Daran erinnert der Equal Pay Day am Montag. Einer der Gründe dafür, dass Frauen im Schnitt weniger verdienen, ist, dass sie öfter in schlechter bezahlten Berufsfeldern arbeiten.

    Frauen verdienen in Deutschland im Schnitt 18 Prozent weniger als Männer, darauf macht der "Equal Pay Day" an diesem Montag aufmerksam. Je nach Entwicklung der Lohnlücke fällt der Tag jedes Jahr auf ein anderes Datum. Brandenburgs Frauenministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) und die Landesgleichstellungsbeauftragte Manuela Dörnenburg haben aus diesem Grund das Lohngefälle kritisiert.

    Nonnemacher erklärte, sie setze sich mit aller Kraft dafür ein, dass diese Ungerechtigkeit beendet werde. Die Landesgleichstellungsbeauftragte Dörnenburg sieht einen gefährlichen Trend. Frauen in Brandenburg arbeiteten seit der Wende immer häufiger in Teilzeit. Das habe Nachteile für ihre späteren Rentenansprüche.

    • dpa/R. Oberhäuser

      Equal Pay Day - "Ich würde mehr üben, wie ich meine Gehaltsvorstellungen verteidige"

      Frauen verdienen im Schnitt 18 Prozent weniger als Männer. Sie arbeiten also gewissermaßen 66 Tage im Jahr umsonst. Das hängt auch damit zusammen, dass sie anders in Gehaltsverhandlungen gehen. Von Franziska Ritter

    Lohnlücke in Brandenburg geringer

    Bundesweit verdienten laut Statistischem Bundesamt Frauen im Jahr 2020 18 Prozent weniger als Männer. Der Equal Pay Day fällt daher in diesem Jahr auf den 7. März. Bis zu diesem Tag arbeiten Frauen in Deutschland rechnerisch für umsonst, während Männer seit dem 1. Januar Geld verdienen. In Brandenburg war dieser Unterschied mit 4,5 Prozent deutlich geringer. 2021 fiel der Equal Pay Day auf den 10. März - somit hat sich die Situaiton für Frauen im Vergleich zu Männern nur geringfügig verbessert.

    • dpa/Jan Woitas

      Kinder, Pflege, Küche, Haushalt - Das unbezahlte Milliardengeschäft

      Frauen arbeiten mehr, werden aber seltener dafür bezahlt, da sie sich öfter um Haushalt und Nachwuchs kümmern. Das hat Folgen: von geringeren Karrierechancen bis hin zum Rentenbescheid. Ideen um das zu ändern, gibt es viele. Von Oliver Noffke

    Dass Frauen öfter in schlechter bezahlten Berufsfeldern arbeiten, hat strukturelle Gründe - dazu gehören schlechtere Karrierechancen, sie sind weniger in Führungspositionen vertreten, unterbrechen ihre Karriere häufiger familienbedingt, wie das Bundesministerium für Frauen anführt. Frauen arbeiten häufiger in Teilzeit, haben größere Belastungen durch mehr Care-Arbeit - und sie gehen in schlechter bezahlte Berufsfelder und anders in Gehaltsverhandlungen.

    (Video) Die 7 Bundesrätinnen der Schweiz | Frauen in der Politik | Doku | SRF Dok

    Anlässlich des Equal Pay Days hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) mehr Lohngerechtigkeit für Frauen angemahnt. "Die Corona-Krise hat uns noch einmal vor Augen geführt, dass gerade Frauen unser Land am Laufen halten", erklärte Heil am Sonntag. "Nur in der Bezahlung drückt sich das nicht aus", fügte er hinzu. Das dürfe nicht so bleiben.

    • dpa-Symbolbild/Ondrej Deml

      Lohnlücke kleiner als im Bund - Frauen in Brandenburg verdienen weniger als Männer - aber nicht viel weniger

      Frauen haben im Jahr 2021 in Deutschland 18 Prozent weniger verdient als Männer. Etwas besser sieht es in Brandenburg aus. Dort ist die Lohnlücke geringer als im Bundesschnitt. Teilweise verdienen Frauen hier sogar mehr als Männer.

    Heil kämpft für Lohngerechtigkeit

    Heil erklärte, er kämpfe für mehr Lohngerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt. "Dazu gehören bessere Löhne in der Pflege und die Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro, wovon vor allem Frauen profitieren." Der gesetzliche Mindestlohn soll zum Oktober dieses Jahres auf zwölf Euro pro Stunde steigen; im Februar hatte das Bundeskabinett dazu einen Gesetzentwurf Heils beschlossen.

    Heil hob zudem "auch das Eintreten für eine höhere Tarifbindung" hervor. Denn der sogenannte Gender Pay Gap - also die Lohnlücke der durchschnittlichen Verdienste von Männern und Frauen - werde durch Tarifverträge deutlich verringert, erklärte er.

    Sendung: Antenne Brandenburg, 07.03.2022, 7 Uhr

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    1. 45.

      Antwort auf [Heidekind] vom 08.03.2022 um 00:11

      "... und heute nicht mit einem Blumenstrauß abspeisen lassen. Wir sind mehr wert!"
      Ja das stimmt, Ideen sind willkommen, wie man "mehr wert" ausdrücken kann....besonders dann, wenn jeder Tag ein Frauentag ist ;-)

      (Video) Wenn der Lohn nicht reicht: Frauen in der Krise | WDR Doku

    2. 44.

      Antwort auf [Heidekind] vom 08.03.2022 um 00:11

      "........, was nützt das, wenn die Gesetze von Männern gemacht wurden". "....., und heute nicht mit einem Blumenstrauss abspeisen lassen".

      Ja , dann aber habenr die Männer aus Berlin bewiesen, es geht auch anders, und haben ihnen einen Feiertag zum Geschenk gemacht.

    3. 43.

      Antwort auf [G.P.] vom 08.03.2022 um 08:44

      Care-Arbeit ist freiwillig, beinhaltet aber auch das Ehrenamt, freiwillige Feuerwehr, die Jugendtrainer, politische Kommunalarbeit usw. Jeder Paarpsychologe rät aus gutem Grund davon ab, Care-Arbeit gegeneinander aufzurechnen (Autofußmatten verursachen keine Allergien ;-)), weil es eine Beziehung zerstört und derjenige der liebt, gerne (mehr) gibt. Und es ist gut, dass manches im Verborgenen bleibt.
      P.S. Weil heute Frauentag ist: Wenn man eine Tätigkeit besetzt, dann kann der andere Partner diese "Stelle" nicht mehr besetzen...wohlwollend länger darüber nachdenken schadet nicht.

    4. 42.

      Wollte man zu realistischen Zahlen kommen, müsste man erfassen, wie viele Stunden Frauen an Care-Arbeit leisten und errechnen, wieviel dies kosten würde, wenn man jemanden dafür anstellen und dafür entlohnen müsste. Wenn man diesen Lohn zum Gehalt einer in teilzeitbeschäftigten Frau addieren würde, würde sich die Gender-pay-gap deutlich verringern.
      Die Familien können ja wählen, ob sie die Care-Arbeit selbst machen wollen oder erledigen lassen.

    5. 41.

      Stimmt nicht, ich habe bisher in diesem Jahr nicht umsonst gearbeitet. Ich verdiene definitiv nicht weniger als Männer. Das war auch nicht so, als ich, 90er und 2000er Jahre, noch angestellt war. Ich bin nie auf den Gedanken gekommen, weniger zu fordern und zu verhandeln als Männer. Wurde mir aber auch nie von Freunden, Verwandten oder Medien eingeredet. Und ein Mint-Fach zu studieren, war bei meinen Freunden nie Frage von Mann oder Frau.
      Also Augen auf bei der Berufs-, Partner- und Freundeswahl.

    6. 40.

      Antwort auf [Berlinerin] vom 07.03.2022 um 18:04

      Der Vergleich mit dem Wahlrecht hinkt stark. Eigentlich läuft er schon im Kreis. Was nützt das Wahlrecht, wenn die Gesetze von Männern gemacht wurden?
      "Das Bürgerliche Gesetzbuch schrieb es vor: Wollte eine Frau arbeiten, musste das ihr Ehemann erlauben. Erst 1977 wurde das Gesetz geändert. Bis 1. Juli 1958 hatte der Mann, wenn es ihm beliebte, den Anstellungsvertrag der Frau nach eigenem Ermessen und ohne deren Zustimmung fristlos kündigen können."
      https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/meilensteine-der-frauenemanzipation-in-deutschland-frauentag-2012_id_2045108.html
      Die DDR war da erheblich weiter - "In der Deutschen Demokratischen Republik verlangte das Familiengesetz ab 1966, dass die Ehepartner ihre Verbindung so gestalten, „daß die Frau ihre berufliche und gesellschaftliche Tätigkeit mit der Mutterschaft vereinbaren kann“."
      https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenarbeit
      ... und heute nicht mit einem Bluemstrauss abspeisen lassen. Wir sind mehr wert!

    7. 39.

      Ist doch logisch. Wenn Frauen in Berufen arbeiten, wo weniger Qualifikation erforderlich ist, werden sie geringer bezahlt als jene, die in Berufen mit höherer erforderlicher Qualifikation tätig sind.

    8. 38.

      Was heißt nun "Gender-Pay-Gap"?
      Ist da das Taschengeld/Hausgeld der Hausfrauen oder Überstunden mit inbegriffen?
      Ist das Pay-gap nicht einfach nur eine statistische Tatsache und mehr nicht?
      Oder ist das ein Nachteil im Sinne des Artikel 3 Grundgesetz?
      Und was sagt die Opposition dazu?

    9. 37.

      Antwort auf [Anne] vom 07.03.2022 um 13:34

      (Video) 2 02 begegnungen a1

      Liebe Anne, nicht die "bösen Männer" sind schuld, sondern Eure Mütter und Großmütter, die die Hälfte der Gesellschaft ausmach(t)en, seit 1919 das Wahlrecht besitzen, frauenverachtende selbst Politik wählten und sich aber zeitgleich von ihren Männern finanzieren ließen.
      Bitte aufhören mit der Heulerei, sich stattdessen in der Schule auf den Hosenboden setzen und damit die gute Ausbildung und den Arbeitgeber selbst wählen können.

    10. 36.

      Keiner Frau ist es verboten, einen hier genannten "Männerberuf" auszuüben. Und dass sich in einer Partnerschaft die Eltern für das Zuhausbleiben oder Kürzertreten der Frau entscheiden, ist völlig freie Wahl der Partner und kann und darf nicht in der Statistik herangezogen werden. Dafür bekommt die Frau Rentenpunkte vom Mann... diese Pauschalisierung nervt nur noch. In meiner Firma verdienen alle meine Mitarbeiter gleich viel, egal ob Frau, Mann, krank, gesund, leistungsstark oder schwach.

    11. 35.

      Antwort auf [Frank S.] vom 07.03.2022 um 15:56

      Ja, nur ist dafür nicht die Politik zuständig, die setzt Rahmenbedingungen (Herr Heil?). Frau Merkel hatte seinerzeit einem Pfleger in der Talkshow darauf schlau geantwortet, sie unterstütze jede Form der Organisierung von Pflegern, um Verbesserungen zu erreichen. Es hat nicht jeder verstanden...und den Pfleger „gefeiert“ für seine Offenheit und Forderung. Nur es war die falsche Stelle...

    12. 34.

      Antwort auf [Wossi] vom 07.03.2022 um 15:44

      Bitte mein Zitat nicht aus dem Zusammenhang reißen, das verfälscht meine Aussage, denn die betraf eine sehr spezifische Situation und dort trifft es eben nun mal zu. Wer ist denn heute in der Lage, monatlich 3.000 EUR für einen Pflegeplatz zu zahlen? Wenn Herr Heil nun meint, Krankenpfleger müssen mehr verdienen, dann ist das absolut nicht verachtenswert. Aber ehrlicherweise muss man dazu sagen, dass das am Ende dann doch der Steuerzahler aufbringen muss. Das sind die Realitäten. Jede Erhöhung der Lohnkosten hat zwangsläufig Einfluss auf die Preise und am Ende muss die Gesellschaft demokratisch entscheiden, wie diese Teuerung aufgefangen wird - entweder nur von den Leistungsempfängern/Käufern oder allgemein vom Steuerzahler (damit auf breiterer Basis). Das kann und muss (!) durchaus von Fall zu unterschiedlich ausfallen, wenn es gerecht und solidarisch stattfinden soll. Das ist ja gerade die Stärke des Sozialstaates.

    13. 33.

      Jeder Frau ist es doch freigestellt auch im männerdominierten Bereich zu arbeiten und entsprechend zu verdienen. Auch ich habe hier studiert und verdiene (und bekomme) genauso viel wie meine männlichen Kollegen. Dass ich nicht dasselbe auf dem Gehaltszettel stehen habe, hängt mit der Kinderbetreuung zusammen. Die MÖCHTE ich übernehmen. Und das ist MEINE FREIE WAHL.

    14. 32.

      Antwort auf [Wossi] vom 07.03.2022 um 15:44

      Aber eine gute Bezahlung z.B. von Kräften in Pflegeheimen ist doch nur gerecht und keinesfalls ein nimmersattes Almosen.

    15. 31.

      Antwort auf [Steffen] vom 07.03.2022 um 15:28

      Und nun sind wir wieder bei Kommentar #11, Herrn Heil und seinen Jobverständnis?
      Aber um die Diskussion am laufen zu halten: "ohne staatliche Zuschüsse geht meist gar nichts" - ist gewagt. Weil Solidarität dann Sinn macht, wenn sie Dankbarkeit für in Not Geratende bewirkt. Bewirkt sie aber weitere nimmersatte Forderungen, dann ist man als Gebender schnell genervt und lässt es.

      (Video) B1 Hören - Model Test Paper 3 - Goethe Zertifikat neu B1 #goethezertifikat

    16. 30.

      Antwort auf [Wossi] vom 07.03.2022 um 15:06

      In Teilen muss ich Ihnen widersprechen, auch wenn wir wahrscheinlich gar nicht so weit auseinander liegen. Vom Grundsatz her muss jeder Beruf gerecht entlohnt werden, Lohndrückerei ist asozial. Damit wäre ein Teil des Problems ohne Frage gelöst. Ich vertrete aber die Meinung, dass es eben nicht überall ohne Weiteres möglich ist, Lohnkosten soweit zu erhöhen, dass man davon gut leben kann. Es gibt Tätigkeiten mit sehr geringer Wertschöpfung. Wenn dort die Löhne direkt steigen, dann ziehen auch die Preise an und das trifft vor allem die, die nicht gerade Gutverdiener sind. Oder Leistungen sind einfach nicht mehr für den Durchschnitt finanzierbar, Beispiel Pflegeheim. Das ist jetzt schon für kaum jemand finanzierbar und ohne staatliche Zuschüsse geht meist gar nichts. Wir kommen um staatliche Zuschüsse also ohnehin nicht herum, sie müssen nur angemessen und zielgerichtet sein. Sie dürfen eben nicht der Gewinnmaximierung von Unternehmen dienen.

    17. 29.

      Antwort auf [Wossi] vom 07.03.2022 um 15:10

      Die Grenze zwischen Oben und Unten ist unscharf, aber sie ist dennoch da: Sie tritt z.B. auf, wo Menschen ohne wirklich relevante Qualifikationen in Führungspositionen gelangen und um ein Vielfaches besser bezahlt werden und/oder mehr Macht haben, ohne dass sie dafür nennenswert mehr wissen, können oder leisten. Eine Hauptqualifikation ist in solchen Fällen meist, sich aus der behaupteten hohen Verantwortung im Bedarfsfall effektiv rauszuwinden. Während sowas früher vor allem dominanten Männern vorbehalten war, hatte ich mittlerweile auch schon öfter mit Frauen zu tun, die in ähnlicher Weise agieren. Nicht die Art von Gleichberechtigung, die ich mal erhofft hatte.

    18. 28.

      Antwort auf [Frank S.] vom 07.03.2022 um 14:39

      Wo ist oben und unten, ohne das es Streit darüber gibt? Man kann die Grenze auch nach dem Ausbildungsgrad ziehen, was auch nicht ganz gerecht ist. Warum bleiben wir nicht beim Wir? Da gibt es noch das Leistungsprinzip, auch nicht ganz gerecht, aber einfach nicht zu schlagen...

    19. 27.

      Antwort auf [Steffen] vom 07.03.2022 um 12:59

      Ein "Preisschild" sollte schon dranhängen, schon weil man sich dann besser fühlt...
      Es muss aber auch Tätigkeiten unter Mindestlohn geben, die ausgeführt werden (müssen?) von Leuten, die noch nichts für Berufe gelernt haben: Studenten, Schülerjobs usw. Ausgebildete brauchen für Ihre Mühen einen gerechten Abstand.
      Lohnaufstockungen aus Steuern können als unsolidarisch aufgefasst werden, eben von Ausgebildeten, die ihre Ausbildungszeit ja zurückverdienen müssen.
      Solidarität, so wie Sie sie meinen gibt es ja schon soviel, dass andere meinen, muss das sein? Beispiele sind: Wohngeld, Kindergeld, Zusatzleistungen in der Pandemie (600€ pro Kind für ...iPhone?) usw. Es muss darauf geachtet werden, dass es nicht "Brötchenpreise nach Einkommen" gibt, um jegliche Anstrengungen zu unterdrücken.
      P.S. Wohlwollend geschlechtsneutral gedacht, weil morgen Frauentag ist. Nur, bei mir ist jeden Tag Frauentag ;-)

    20. 26.

      Antwort auf [Anne] vom 07.03.2022 um 13:34

      In meinem Landkreis verdienen Frauen im Schnitt mehr als Männer. Darf ich jetzt den Feministinnen vorwerfen "Nur nicht am Status Quo rütteln", und dass ich Opfer von "Ausbeutung im Niedriglohnsektor bin"?

      (Video) Leonie (1) für Ruhestörung verantwortlich? | Auf Streife | SAT.1

      https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2022/03/equal-pay-day-berlin-brandenburg-einkommen-frauen-maenner-ungleichheit-lohnluecke.html

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    Author: Fr. Dewey Fisher

    Last Updated: 03/15/2023

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